Therapie bedeutet für mich:
In meiner Arbeit als Ergotherapeutin steht eines im Mittelpunkt:
Der Alltag des Kindes, all das, was gelingen soll: spielen, lernen, sich bewegen, mit anderen in Kontakt treten, Gefühle regulieren und selbstständig sein. Ich arbeite alltags- und betätigungsorientiert, evidenzbasiert und zugleich achtsam.
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Ziel der Kinderergotherapie ist es, Kinder im Rahmen eines ergotherapeutischen Prozesses dabei zu unterstützen, ihre Handlungsfähigkeit und Teilhabe im Alltag zu verbessern. Dabei geht es nicht um das isolierte Üben einzelner Fertigkeiten, sondern um die Förderung von Teilhabe & Selbstständigkeit, Alltagskompetenzen & Handlungssicherheit, Selbstwirksamkeit & emotionale Stabilität
Ich arbeite mit evidenzbasierten Konzepten, die ich an den Alltag und das Entwicklungstempo des Kindes anpasse.
Unterstützt Kinder dabei,
Reize besser zu verarbeiten
– für mehr innere Ruhe
& Körpergefühl.
Kindgerechte Problemlösungsstrategien im Alltag – z. B. für Anziehen, Schulweg, Aufgaben strukturieren.
Hilft Kindern, ihre Aufmerksamkeit zu steuern, Aufgaben zu planen und umzusetzen.
Elemente aus reflexintegrationsorientierten Konzepten können, je nach Fragestellung ergänzend eingesetzt werden. Diese sind Bestandteil des ergotherapeutischen Prozesses und ersetzen keine ergotherapeutische Behandlung.
Kindgerechte Strategien, um mit intensiven Gefühlen oder psychosomatischen Beschwerden umzugehen.
Regelmässiger Austausch, Beratung und alltagsnahe Impulse, denn Eltern sind ein zentraler Bestandteil des therapeutischen Prozesses.
Ich bin überzeugt, dass Entwicklung dann gelingt, wenn therapeutische Arbeit und der Alltag des Kindes gut miteinander verbunden sind.
Deshalb arbeite ich nicht schematisch, sondern orientiere mich individuell an den Bedürfnissen, Ressourcen und Lebenswelten des Kindes und seiner Familie. Die Grundlage meiner Arbeit ist stets die ergotherapeutische Behandlung nach ärztlicher Verordnung.
Ergänzend können je nach Situation und Zielsetzung achtsame und körperorientierte Elemente unterstützend in den therapeutischen Prozess einfliessen.
Individuell geplante, alltagsnahe Ergotherapie mit Fokus auf Entwicklung, Handlungskompetenz, Selbstregulation und Teilhabe.
Sanfte, nicht-invasive Elemente zur Unterstützung von Entspannung und Regulation bei innerer Unruhe oder Anspannung.
Diese ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung, sondern dienen der ergänzenden Begleitung.
Kindgerechte Übungen zur Aufmerksamkeitslenkung, zum Wahrnehmen von Körpersignalen und zum Entwickeln von Strategien für innere Balance.
Spielerische Bewegungsangebote zur Förderung von Körperwahrnehmung, Koordination und innerer Stabilität.
Elemente aus dem Kinderyoga können dabei unterstützend eingesetzt werden.
Ich arbeite neurodiversitätsfreundlich:
Kinder mit ADHS, Autismus, Hochsensibilität oder besonderen Entwicklungsprofilen begleite ich ressourcenorientiert, ohne Druck und ohne Anpassungszwang.
Was zählt:
Verstehen statt Bewerten
Beziehung statt Bewertung
Entwicklung im eigenen Tempo